Vorstand und Leitung

Schützenmeister

Andreas Rist

Andreas Rist

1. Vorsitzender
Oberschützenmeister
Sascha Hermann

Sascha Hermann

2. Vorsitzender
Schützenmeister

Sportleiter

Ralph Frank

Ralph Frank

1. Sportleiter
Julian Roth

Julian Roth

2. Sportleiter

Kassierer & Schriftführer

Daniel Decker

Daniel Decker

Kassierer
Thomas Henes

Thomas Henes

Schriftführer

Vereinsheim

  • Gemütliches Beisammensein
  • Stopi Stand

Gemütlich wird es immer, wenn man sich im Vereinsheim zusammensetzt. Sei es während der Trainingszeiten immer mittwochs und sonntags oder zu besonderen Anlässen wie beispielsweise das Königsschießen, das Osterschießen oder das Neujahrsschießen.

Unser Vereinsheim betreiben wir in eigener Regie und so kann man sich am Mittwoch von unserer Küchenmannschaft zu den Getränken noch ein kleines Schmankerl bestellen. Gäste sind dazu herzlich eingeladen und jederzeit willkommen.

Unser Vereinsheim bietet mit 25 Plätzen in der Wirtschaft und ca. 50 Plätzen in der angrenzenden Halle ausreichend Möglichkeiten sich wohlzufühlen.

Gerne vermieten wir unser Vereinsheim auch für private Feste. Bei Interesse könnt ihr euch an Andreas Rist wenden.

Partnerverein Laško

Seit 1993 finden auch alljährliche Begegnungen mit dem Schützenverein Recica/Laško in Slowenien in sehr freundschaftlicher Weise statt. Laško ist Partnerstadt unserer Gemeinde Pliezhausen. Langjährige, tiefgreifende Freudschaften haben sich daraus entwickelt.

Vereinschronik

Die Gründung unseres Vereins fiel in eine Zeit turbulenten politischen Wirren der Weimarer Republik nach dem 1. Weltkrieg, mit Inflation und Arbeitslosigkeit. Ab 1925 setzte ein kurzer wirtschaftlicher Aufschwung ein und es herrschte Aufbruchstimmung. Viele Vereinsgründungen fanden damals statt. Von 62 Männern und 4 Jugendlichen wurde unser Schützenverein am 14. März 1926 gegründet. Erster Vorsitzenden war Wilhelm Münzinger, Fabrikant. Auffallend bei der ersten Mitgliederliste ist, dass sich der überwiegende Teil dieser Mitglieder aus der etwas gehobenen Bürgerschicht zusammensetzte, wie z.B. selbständigen Handwerkern (90%), 2 Lehrern und 3 Fabrikanten. Das war wohl auch der Grund, warum schon 1 Jahr später, am 19.Juni 1927 das Schützenhaus samt Kleinkaliberständen 50 und 100 Meter eingeweiht werden konnte. Die Kosten der Anlage betrugen 3500 Mark und wurden von den Mitgliedern durch Spenden, Beiträge und Darlehen finanziert. Bis zum Ende des 2. Weltkrieges 1945 und der Zwangsauflösung aller Vereine durch die franz. Besatzungsmacht herrschte reger Schießbetrieb. Das zeigen uns zahlreiche Plaketten und Auszeichnungen aus dieser Zeit.
Nach Freigabe der Alliierten Besatzungsmächte wurde am 18. Nov. 1951 der Deutsche Schützenbund in Köln proklamiert. Voraussetzung für die Wiedergründung der örtlichen Schützenvereine. Von 13 meist ehemaligen Mitgliedern wurde dann im Gasthaus „Krone“ am 30.4.1955 der KKSV Pliezhausen wiederbelebt und Wilhelm Kurz zum 1. Vorsitzenden gewählt. Man war der Auffassung, dass der Verein trotz 10-jähriger Unterbrechung weiter besteht, da er nicht von einer Deutschen Behörde aufgelöst wurde, sondern von der Besatzungsmacht. In Pliezhausen war man davon nicht sehr begeistert. „ja hand’r denn no edd gnuag gschossa? War eine berechtigte Frage nach den vielen Millionen Toten des 2. Weltkrieges. 1958 erfolgte der Anschluss an den Württembergischen- und Deutschen Schützenbund.

Vom Schützenhaus waren nur noch die Fundamente und die Schießanlage vorhanden und auch noch der von der Fa. Jung in Stuttgart für 431 Mark gekaufte Schießscheibenautomat für die Trefferanzeige. Das Vereinsvermögen und auch das Gebäude (Blockhaus) war ja von der Gemeinde Pliezhausen eingezogen worden, später wurde es am Sportplatz im Neckartal wieder aufgestellt und als Umkleideraum verwendet. Viel Aufbauarbeit war jetzt angesagt und viele Helfer waren notwendig und das bei einer zwar neuen, aber leeren Vereinskasse!

Die Einweihung des neuen Schützenhauses, erbaut von den Mitgliedern Architekt Eugen Berner, Zimmermeister Richard Lutz und natürlich vielen Helfern, war am 14. Juli 1957. Nacheinander erfolgte der weitere Ausbau der Schießanlage: Die 3 Kleinkaliberbahnen 50 Meter wurden modernisiert und der Scheibenautomat wieder in Betrieb genommen. 7 Stände für Luftgewehr/-Pistole 10 Meter folgten. Eine Baracke, als Gastraum wurde an das Hauptgebäude angebaut und ein Generator zur Stromversorgung angeschafft.

Mit der Modernisierung der Schießstände und einer jungen Vorstandschaft ab 1976 unter Vors. Heinz Lipp entwickelte sich auch das gesamte Schießwesen weiter. War man nach der Wiedergründung meist mit Aufbau und sich selbst beschäftigt, beteiligte man sich nun an Wettkämpfen, Meisterschaften und Rundenwettkämpfen. Neben klassischen Disziplinen wie: Kleinkaliber und Luftgewehr/Luftpistole wurden die Pistolendiziplinen und das Vorderladerschießen populär. Am Ostermontag 7.4.1980 konnte auch die Pistolenanlage, 25 Meter, 10 Stände je 5x Drehscheibe und 5x Präzision eingeweiht werden. Sie ist zugelassen für alle Kaliber. Zwischenzeitlich wurde die Anlage auf 5 Stände mit Drehscheibe verkleinert, im Zuge der Erweiterung der 10 Meter-Anlagen auf nunmehr 21 Stände. Hinzu kamen weitere Disziplinen wie Großkalibergewehr, die aber auf anderen Ständen geschossen werden müssen. Entsprechend stellten sich auch die sportlichen Erfolge ein, die sich mit beachtlichen Leistungen bei Kreis- Bezirks- Landes- und Deutschen Meisterschaften belegen lassen. Unter dem Vorsitzenden Rainer Münzinger (Enkel des Vereinsgründers 1926), der den Verein seit über 20 Jahren umsichtig führt, gesellte sich 1996 auch noch eine Böllergruppe hinzu, die mit Hand- und Schaftböllern, Standböllern und einer Kanone, bei besonderen Anlässen lautstark auftritt.

Seit 1993 finden auch alljährliche Begegnungen mit dem Schützenverein Recica/Lasco in Slowenien in sehr freundschaftlicher Weise statt. Lasco ist Partnerstadt unserer Gemeinde Pliezhausen. Langjährige, tiefgreifende Freudschaften haben sich daraus entwickelt.

Wie alle Schützenvereine leiden auch wir unter der ständigen Verschärfung des Waffengesetzes und Vorschriften zu den Schießanlagen. Sehr viel Arbeitskraft und Kapital ist für deren Umsetzung notwendig wodurch anstehende technische Weiterentwicklungen der Schießanlage behindert werden. Deshalb ist die Vereinsleitung ständig auf der Suche nach neuen Wegen um die wachsenden Ausgaben zu kompensieren. Die Vermietung unserer Gesellschaftsräume, die sich gut entwickelt hat, ist ein wichtiges Standbein geworden und wird gerne angenommen.

Vereinschronik

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